Micron Document
____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|


The NomadNet German Wikipedia | Archives | Info
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b

🔍 Search

ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ

Liebenwalde
──────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
top
Liebenwalde ist eine amtsfreie, kreisangehörige Stadt im Landkreis Oberhavel in Brandenburg.

Contents

• Geographie
• Geschichte
• Religion
• Politik
• Wappen
• Flagge
• Dienstsiegel
• Bauwerke
• Museum
• Wirtschaft
• Verkehr
• Sport
• Weblinks

──────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────

Geographie

Die Stadt liegt 21 Kilometer nordöstlich von Oranienburg an der Bundesstraße 167. Sie gehört zum Naturraum der Zehdenick-Spandauer Havelniederung. Im Nordosten erstreckt sich die Waldlandschaft Schorfheide. In der Umgebung befinden sich der Voßkanal, der Lange Trödel, der Oder-Havel-Kanal, die Havel sowie der Mühlensee, der Beverinsee und der langgestreckte Wutzsee.

Stadtgliederung

Die Stadt gliedert sich nach ihrer Hauptsatzungcite-ref-hauptsatzung-2-0[2] in sechs Ortsteile:

• Freienhagen
• Hammer
• Kreuzbruch
• Liebenthal
• Liebenwalde
• Neuholland

Es existieren folgende Wohnplätze: Amt, Angra Pequena, Ausbau am See, Bergemannhof, Bischofswerder, Emilienfelde, Falkenhorst, Fichtenbühle, Försterei Bismark, Försterei Lottsche, Großsiedlung, Hammerbruch, Heidchen, Höpen, Kleinsiedlung, Kreuzthal, Liebenwalder Schleuse, Rehhorst, Sandberge, Sperberhof und Walterhof.cite-ref-dienstleistungsportal-3-0[3]

Geschichte

Um 1200 errichteten Askanier eine Burg auf einem bereits existierenden Burgberg. Die Gründung erfolgte wohl 1232. 1244 jedenfalls wird Liebenwalde als Levenwalde erstmals urkundlich erwähnt. Das älteste bekannte Stadtsiegel stammt aus dem Jahre 1349.

2000 bis 2002 konnten im Stadtkern von Liebenwalde Teile des mittelalterlich bis frühneuzeitlichen Friedhofs archäologisch erfasst und dabei insgesamt 442 Bestattungen geborgen werden. Die 172 spätmittelalterlichen Individuen wurden von der Anthropologin Bettina Jungklaus untersucht.cite-ref-4[4] Die Lebenserwartung ist mit 29,1 Jahren vergleichsweise hoch; die der Frauen war jedoch niedriger als die der Männer. Der Sterbegipfel der Gesamtbevölkerung liegt im fortgeschrittenen Alter. Die Kindersterblichkeit ist mit 30 % typisch für mittelalterliche Verhältnisse. Frauen hatten das größte Sterberisiko im gebärfähigen Alter zwischen 20 und 40 Jahren, Männer dagegen im Alter zwischen 40 und 60 Jahren. Die durchschnittliche Körperhöhe der Bevölkerung war im Vergleich eher niedrig. Frauen waren im Schnitt 1,54 m, Männer 1,65 m groß. Eine Kariesfrequenz von 57 % und eine Kariesintensität von 7 % zeigte eine geringe Belastung mit Zahnkaries, was auf fleischreiche Kost hinwies. Hinweise auf Mangelernährung und Infektionserkrankungen fanden sich dagegen häufig.

Mit dem Bau des Finowkanals 1746 gewann der Ort an wirtschaftlicher Bedeutung, die jedoch wieder zurĂĽckging, als 1914 der Oder-Havel-Kanal schiffbar wurde.

Nachdem 1832 ein Brand Kirche, Pfarrhaus, Spritzenhaus und mehr als 20 Bürgerhäuser vernichtet hatte, wurde 1835 die neu errichtete Kirche eingeweiht und 1879 das neue Rathaus fertiggestellt. Der Anschluss an das Eisenbahnnetz folgte 1901 mit dem Bau einer von Berlin über Basdorf nach Liebenwalde führenden Strecke (Heidekrautbahn), deren Abschnitt Wensickendorf–Liebenwalde 1997 stillgelegt wurde.

Die 1879 eingerichtete Amtsgericht Liebenwalde wurde 1952 aufgelöst.

Verwaltungsgeschichte

Liebenwalde und seine heutigen Ortsteile gehörten seit 1817 zum Kreis Niederbarnim in der preußischen Provinz Brandenburg und ab 1952 zum Kreis Oranienburg im DDR-Bezirk Potsdam. Seit 1993 liegen die Orte im brandenburgischen Landkreis Oberhavel.

Im Zuge der Ämterbildung in Brandenburg schlossen sich 1992 Liebenwalde, Hammer, Kreuzbruch, Liebenthal und Neuholland zu einer Verwaltungsgemeinschaft, dem Amt Liebenwalde, zusammen. Sitz des Amtes war die Stadt Liebenwalde. Am 26. Oktober 2003 schlossen sich die vormals selbstständigen Gemeinden Hammer, Liebenthal, Neuholland und die Stadt Liebenwalde (Amt Liebenwalde) und die Gemeinde Freienhagen (Amt Oranienburg-Land) zur neuen Stadt Liebenwalde zusammen.cite-ref-liebenwalde-5-0[5] Das Amt Liebenwalde wurde aufgelöst, die Stadt Liebenwalde ist amtsfrei.cite-ref-gemeindereform-6-0[6]

Bevölkerungsentwicklung

Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)cite-ref-7[7]cite-ref-8[8]cite-ref-9[9], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011, ab 2022 auf Basis des Zensus 2022

Der starke Bevölkerungsanstieg 2005 ist auf den Zusammenschluss mehrerer Gemeinden zur neuen Stadt Liebenwalde im Jahr 2003 zurückzuführen.

Religion

19 Prozent der Einwohner von Liebenwalde gehörten im Jahr 2011 der evangelischen Kirche an, 2 Prozent der katholischen Kirche.cite-ref-10[10] Auf evangelischer Seite umfasst die Kirchengemeinde Liebenwalde den größten Teil des Stadtgebietes; zu ihr gehören die Stadtkirche in Liebenwalde sowie die Dorfkirchen in Hammer und Liebenthal. Seit Oktober 2016 bilden sie zusammen mit den Kirchengemeinden Neuholland, Wensickendorf und Zehlendorf den Pfarrsprengel Liebenwalde. Die Dorfkirche Kreuzbruch wurde profaniert. Der Stadtteil Freienhagen ist der Kirchengemeinde Nassenheide zugeordnet. Die Katholiken in allen Stadtteilen gehören der Kirchengemeinde Herz Jesu im gut 20 km entfernten Oranienburg an. Außerdem gibt es im Ortsteil Liebenwalde eine Gemeinde der Neuapostolischen Kirche, zu der ca. 100 Mitglieder gehören.

Politik

Stadtverordnetenversammlung

Die Stadtverordnetenversammlung von Liebenwalde besteht aus 16 Stadtverordneten und dem hauptamtlichen BĂĽrgermeister. Die Kommunalwahl am 9. Juni 2024 fĂĽhrte bei einer Wahlbeteiligung von 67,4 % zu folgendem Ergebnis:cite-ref-11[11]

| Partei / Wählergruppe | Stimmenanteil 2019 | Sitze 2019 [ 12 ] | | Stimmenanteil 2024 | Sitze 2024 |
|---|---|---|---|---|---|
| Landwirtschaft, Gartenbau, Umwelt (LGU) | 20,9 % | 3 | | 34,1 % | 6 |
| BĂĽrger fĂĽr Liebenwalde (BfL) | 21,1 % | 3 | | 27,8 % | 4 |
| CDU | 29,4 % | 5 | | 24,4 % | 4 |
| FDP | 0 6,2 % | 1 | | 0 5,0 % | 1 |
| SPD | 0 8,8 % | 2 | | 0 8,7 % | 1 |
| Die Linke | 13,5 % | 2 | | – | – |
| Insgesamt | 100 % | 16 | | 100 % | 16 |

BĂĽrgermeister

• 1998–2003: Günter Brehm (PDS)cite-ref-13[13]
• seit 2003: Jörn Lehmanncite-ref-14[14]

Lehmann wurde in der Bürgermeisterwahl am 1. September 2019 ohne Gegenkandidat mit 89,0 % der gültigen Stimmen für eine weitere Amtszeit von acht Jahrencite-ref-15[15] gewählt.cite-ref-16[16]

Wappen

Flagge

„Die Flagge ist Grün - Weiß - Grün (1:3:1) gestreift und mittig mit dem Stadtwappen belegt.“

Dienstsiegel

Das Dienstsiegel zeigt das Wappen der Stadt mit der Umschrift STADT LIEBENWALDE • LANDKREIS OBERHAVEL.

Partnergemeinde

Partnergemeinde von Liebenwalde ist Hasloh in Schleswig-Holstein.

SehenswĂĽrdigkeiten und Kultur

Bauwerke

Die klassizistische Pfarrkirche entstand in den Jahren 1833 bis 1835 unter dem Bauinspektor Hermann aus Zehdenick und nach Teil-Plänen von Karl Friedrich Schinkel.

Das nahe der Kirche am Marktplatz gelegene Rathaus der Stadt wurde 1879 in historistischen Formen errichtet, nachdem das alte Rathaus wegen der schnellen Bevölkerungszunahme zu klein geworden war.

→

Hauptartikel

:

Liste der Baudenkmale in Liebenwalde

Museum

Zwei Jahre nach der Fertigstellung des neuen Rathauses entstand direkt hinter dem Verwaltungsbau das Stadtgefängnis. 1952 wurde es geschlossen und anschließend als Abstellraum, Kohlenkeller und Archiv genutzt. 1997 wurde der Liebenwalder Heimat- und Geschichtsvereins e. V. vorrangig mit dem Ziel gegründet, im jetzt unter Denkmalschutz stehenden, aber maroden Gebäude ein Museum einzurichten. Mit Fördermitteln von Land und Bund und der Unterstützung von Handwerkern der Region, Vereinsmitgliedern und vielen Helfern war es möglich, dass das Heimatmuseum Liebenwalde im Mai 1999 eröffnet werden konnte. Die Ausstellung informiert über die Stadtgeschichte, die Vergangenheit der Ortsteile, über Kirchen-, Schul-, Vereinsgeschichte und die Historie von Industrie, Handwerk und Gewerbe sowie über die Binnenschifffahrt, besonders zum Finowkanal und zur Niederbarnimer Eisenbahn-Aktiengesellschaft, auch bekannt als Heidekrautbahn.

Veranstaltungen

Jährlich stattfindende Veranstaltungen in Liebenwalde sind das Museumsfest, das Osterfeuer, die Museumsnacht und der Weihnachtsmarkt. Weiterhin zu erwähnen sind die Handball- und Fußballtage mit jeweils ausgiebigem Rahmenprogramm, das Frühlingsfest im Haustierpark Liebenthal und die Schlachtefeste der Hofläden.

Sonstige Kultureinrichtungen

Im Jahr 1991 gründete sich im Ortsteil Liebenthal der Wild- und Haustierpark Liebenwalde, der von der Wildpferghehege und Haustierpark Liebenthal gGmbH betrieben wird. Wie aus dem Namen hervorgeht, handelt es sich nicht um einen Zoo mit exotischen Tieren, sondern hier werden Ziegen, Schafe, Schweine, Pferde, Esel, Hühner, Waschbären und andere Tiere aus Deutschland gehalten, gezüchtet und Besuchern zugängig gemacht. Im Jahr 2000 übernahm die Biologin Lydia Rick die Leitung der Einrichtung. Inzwischen (Stand Frühjahr 2025) befinden sich in dem Park rund 200 Tiere, darunter Wildpferde, Wollschweine, Mandarinenten, Rehe, nun auch Aras. Kinderspielplätze, Imbissmöglichkeiten und Parkplätze sind vorhanden.cite-ref-19[19]cite-ref-20[20]

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Im Jahr 2022 erzielte Liebenwalde Einnahmen aus der Gewerbesteuer in Höhe von 23,4 Millionen Euro.cite-ref-21[21] Mit einem Gewerbesteuerhebesatz von 250 % zählt die Gemeinde zu den steuerlich attraktivsten Standorten Deutschlands.cite-ref-22[22] Liebenwalde ist steuerlich deutlich günstiger als die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam (Gewerbesteuerhebesatz 455 %)cite-ref-23[23] und die benachbarte Bundeshauptstadt Berlin (Gewerbesteuerhebesatz 410 %).cite-ref-24[24]

Verkehr

Liebenwalde liegt an der Bundesstraße 167 zwischen Neuruppin und Eberswalde und der Landesstraße L 21 zwischen Zehdenick und Wensickendorf, die sich in der Stadt kreuzen. Durch Liebenwalde führt die Deutsche Tonstraße sowie – in der Stadt von Kreuzbruch kommend und weiter nach Bischofswerder führend – der Radfernweg Berlin-Kopenhagen.

Bedeutung fĂĽr die Binnenschifffahrt hat der Vosskanal, der sich sĂĽdlich der Stadt als Malzer Kanal fortsetzt und in den Oder-Havel-Kanal mĂĽndet.

Seitdem der von Basdorf nach Liebenwalde führende Zweig der Heidekrautbahn zwischen Wensickendorf und Liebenwalde mit den Bahnhöfen Liebenwalde und Kreuzbruch und dem Haltepunkt Sandberge 1997 stillgelegt wurde, ist der Ort im öffentlichen Personennahverkehr nur noch mit Linienomnibussen erreichbar.

Ă–ffentliche Einrichtungen

Den Brandschutz der Stadt Liebenwalde stellen insgesamt sechs Feuerwehren in den einzelnen Ortsteilen sicher. Zu den Aufgaben des Löschzuges in Liebenwalde und der fünf Löschgruppen in den Ortsteilen gehören zudem Hilfeleistungs- und Sondereinsätze. Die Stadt Liebenwalde ist als Träger des Brandschutzes zuständig für die gesamte Technik der Feuerwehr und die finanzielle Zuarbeit.

Sport

Die FuĂźballmannschaft des FV Liebenwalde spielt in der Saison 2024/25 in der 1. Kreisklasse Oberhavel/Barnim.

Der Handballverein TSG Liebenwalde besteht seit dem Jahr 1948.cite-ref-25[25]

Persönlichkeiten

• Friedrich Wilhelm von Krause (1802–1877), Weinhändler, Privatbankier und Industrieller, in Liebenwalde geboren
• Eduard Lisco (1879–1941), klassischer Philologe und Gymnasiallehrer, in Liebenwalde geboren
• Willy Sägebrecht (1904–1981), Leiter des Militärischen Nachrichtendienstes der NVA, 1929–1930 Stadtverordneter in Liebenwalde
• Erika Franke (* 1954), Generalstabsärztin der Bundeswehr, in Liebenwalde aufgewachsen

Weblinks

Commons

: Liebenwalde

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

• Website der Stadt Liebenwalde
• Ortsfamilienbuch Liebenwalde
• Freienhagen in der RBB-Sendung Landschleicher vom 27. Dezember 2015
• Hammer in der RBB-Sendung Landschleicher vom 11. Februar 2018

Einzelnachweise

cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-bb-11. Bevölkerungsstand im Land Brandenburg Dezember 2024 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen, basierend auf dem Zensus 2022) (Hilfe dazu).
cite-note-hauptsatzung-22. ↑ Hauptsatzung der Stadt Liebenwalde vom 26. Februar 2009 PDF
cite-note-dienstleistungsportal-33. ↑ Liebenwalde. Abgerufen am 19. Februar 2023.
cite-note-44. ↑ Projekt Liebenwalde. In: anthropologie-jungklaus.de. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 4. Juni 2017.@1@2Vorlage:Toter Link/www.anthropologie-jungklaus.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
cite-note-liebenwalde-55. ↑ Bildung einer neuen Stadt Liebenwalde Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 14. November 2002 . Amtsblatt für Brandenburg Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 14. Jahrgang, 2003, Nummer 9, Potsdam, den 5. März 2003, S. 273 PDF
cite-note-gemeindereform-66. ↑ Fünftes Gesetz zur landesweiten Gemeindegebietsreform betreffend die Landkreise Barnim, Märkisch-Oderland, Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin, Prignitz, Uckermark (5. GemGebRefGBbg) vom 24. März 2003 Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg, I (Gesetze), 2003, Nr. 05, S. 82, geändert durch Gesetz vom 1. Juli 2003 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg, I (Gesetze), 2003, Nr. 10, S. 187)
cite-note-77. ↑ Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberhavel (PDF) S. 14–17
cite-note-88. ↑ Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
cite-note-99. ↑ Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)
cite-note-1010. ↑ Zensusdatenbank auf zensus2011.de (Memento des Originals vom 5. Juni 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ergebnisse.zensus2011.de
cite-note-1111. ↑ Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024
cite-note-122. Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019
cite-note-1313. ↑ Kommunalwahlen 1998. Bürgermeisterwahlen am 27. September 1998, S. 19
cite-note-1414. ↑ Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen, S. 27
cite-note-1515. ↑ Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 74
cite-note-1616. ↑ Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 1. September 2019. Abgerufen am 19. März 2022.
cite-note-wappen-173. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
cite-note-heinz-g-schel-184. Karlheinz Blaschke, Gerhard Kehrer, Heinz Machatscheck: Lexikon – Städte und Wappen der Deutschen Demokratischen Republik. Hrsg.: Heinz Göschel. 1. Auflage. VEB Verlag Enzyklopädie, Leipzig 1979, S. 256/257.
cite-note-1919. ↑ Wandlitz kompakt. 27. Ausgabe 2025, Seite 2: Liebevolles Tierglück in Liebenwalde.
cite-note-2020. ↑ Homepage Haustierpark Liebenthal.
cite-note-2121. ↑ Gewerbesteuer.net: Gewerbesteuerhebesatz Liebenwalde (Stadt) - Gewerbesteuer 2024. Abgerufen am 21. November 2024.
cite-note-2222. ↑ Gewerbesteuer.net: Niedrigste Gewerbesteuer-Hebesätze 2024 in Deutschland (Top 25). Abgerufen am 21. November 2024.
cite-note-2323. ↑ Gewerbesteuer.net: Gewerbesteuerhebesatz Potsdam (Stadt) - Gewerbesteuer 2024. Abgerufen am 21. November 2024.
cite-note-2424. ↑ Gewerbesteuer.net: Gewerbesteuerhebesatz Berlin (Stadt) - Gewerbesteuer 2024. Abgerufen am 21. November 2024.
cite-note-2525. ↑ Website des Handball-Verbandes Brandenburg